Bin positiv überrascht!




Testbericht geschrieben von Jannick Breuer
Lange Zeit stand ich den neu auftauchenden Online-Banken skeptisch gegenüber. Nur das Tagesgeldkonto - bei Diba "Extra-Konto" genannt - weckte eines Tages mein Interesse - schon damals wegen seiner höheren Zinsen.
Meine damalige Bank gab nur mickrige Sparbuchzinsen, ein Tagesgeldkonto - zum kurzfristigen und dennoch lukrativen Geldparken - gab es gar nicht. Und das Extra-Konto hatte und hat bis heute den Vorteil, keinen Bankwechsel nötig zu machen.
Da das Ganze so problemlos funktionierte (online oder auch telefonisch), Kontoauszüge detailliert und quartalsweise ins Haus kamen und auch "Verfügungen" aufs Referenzkonto flott erledigt wurden, wechselte ich schon bald komplett zur ING Diba. Bereut habe ich lediglich, dass ich es nicht früher tat.
Als Eigentümer einer vermieteten Wohnung brauchte ich zwei Girokonten (wg. exakter Trennung fürs Finanzamt).
Meine damalige Bank berechnete mir für beide happige monatliche Kontoführungsgebühren, obwohl ich mittlerweile online alles selbst managte und damit schon in die niedrigste Gebührenkategorie fiel.
Irgendwann war es genug. Die Diba zeigte sich zwar überrascht von meinem Wunsch nach zwei verschiedenen Girokonten - für Privat-Neukunden eigentlich nicht vorgesehen. Trotzdem richtete sie mir wunschgemäß ein zweites ein. Und natürlich sind beide völlig kostenlos.
Besonders angenehm: die kostenlose VISA- und EC/Maestro-Karte, wobei man mit VISA nahezu überall kostenlos Geld abheben kann. Das Gebührenproblem für "Fremdbank"-Abhebungen wird immer wieder diskutiert - Diba-Kunden braucht es nicht kümmern, denn das VISA-Zeichen sieht man fast überall, auch im übrigen Euro-Raum. Nett: Wer mit VISA zahlt (ab 50 Euro), bekommt 0,50 Euro gutgeschrieben. Für Juli 2010 plant Diba ein neues Sicherheitssystem für VISA-Zahlungen im Internet.
Das Wertpapierdepot, beim Umzug zur Diba problemlos "mitgenommen", ist ebenso wie alle anderen Konten kostenlos. Handelsaufträge sind ab 9,90 Euro möglich, auch wenn ich das kaum nutze, scheint es im Vergleich günstig. Für leidenschaftliche Trader könnte interessant sein, dass bei Eröffnung eines Neudepots 2 Monate lang insgesamt 50 Trades völlig kostenlos sind. Und wer Fonds kauft - die Auswahl ist riesig - spart oft den kompletten Ausgabeaufschlag.
Viele der umfangreichen Diba-Angebote nutze ich nicht, bin aber sicher, dass sie ebenso bedienerfreundlich online zu managen sind wie Überweisungen oder Umbuchungen vom/aufs Extra-Konto. Sehr sparerfreundlich finde ich auch, dass unter "Kontodetails" die bisher erwirtschafteten Zinsen taggenau angezeigt werden.
Fazit: Dass ING Diba mehrfach zur "Besten und beliebtesten Bank" gewählt wurde (Magazin "Euro"), wundert mich nicht.
Meine damalige Bank gab nur mickrige Sparbuchzinsen, ein Tagesgeldkonto - zum kurzfristigen und dennoch lukrativen Geldparken - gab es gar nicht. Und das Extra-Konto hatte und hat bis heute den Vorteil, keinen Bankwechsel nötig zu machen.
Da das Ganze so problemlos funktionierte (online oder auch telefonisch), Kontoauszüge detailliert und quartalsweise ins Haus kamen und auch "Verfügungen" aufs Referenzkonto flott erledigt wurden, wechselte ich schon bald komplett zur ING Diba. Bereut habe ich lediglich, dass ich es nicht früher tat.
Als Eigentümer einer vermieteten Wohnung brauchte ich zwei Girokonten (wg. exakter Trennung fürs Finanzamt).
Meine damalige Bank berechnete mir für beide happige monatliche Kontoführungsgebühren, obwohl ich mittlerweile online alles selbst managte und damit schon in die niedrigste Gebührenkategorie fiel.
Irgendwann war es genug. Die Diba zeigte sich zwar überrascht von meinem Wunsch nach zwei verschiedenen Girokonten - für Privat-Neukunden eigentlich nicht vorgesehen. Trotzdem richtete sie mir wunschgemäß ein zweites ein. Und natürlich sind beide völlig kostenlos.
Besonders angenehm: die kostenlose VISA- und EC/Maestro-Karte, wobei man mit VISA nahezu überall kostenlos Geld abheben kann. Das Gebührenproblem für "Fremdbank"-Abhebungen wird immer wieder diskutiert - Diba-Kunden braucht es nicht kümmern, denn das VISA-Zeichen sieht man fast überall, auch im übrigen Euro-Raum. Nett: Wer mit VISA zahlt (ab 50 Euro), bekommt 0,50 Euro gutgeschrieben. Für Juli 2010 plant Diba ein neues Sicherheitssystem für VISA-Zahlungen im Internet.
Das Wertpapierdepot, beim Umzug zur Diba problemlos "mitgenommen", ist ebenso wie alle anderen Konten kostenlos. Handelsaufträge sind ab 9,90 Euro möglich, auch wenn ich das kaum nutze, scheint es im Vergleich günstig. Für leidenschaftliche Trader könnte interessant sein, dass bei Eröffnung eines Neudepots 2 Monate lang insgesamt 50 Trades völlig kostenlos sind. Und wer Fonds kauft - die Auswahl ist riesig - spart oft den kompletten Ausgabeaufschlag.
Viele der umfangreichen Diba-Angebote nutze ich nicht, bin aber sicher, dass sie ebenso bedienerfreundlich online zu managen sind wie Überweisungen oder Umbuchungen vom/aufs Extra-Konto. Sehr sparerfreundlich finde ich auch, dass unter "Kontodetails" die bisher erwirtschafteten Zinsen taggenau angezeigt werden.
Fazit: Dass ING Diba mehrfach zur "Besten und beliebtesten Bank" gewählt wurde (Magazin "Euro"), wundert mich nicht.
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